POLAR Partnerschaft mit der FIS und der IBU

Thursday, September 24, 2009 Für den weltweiten Marktführer von Herzfrequenz-Messgeräten und Trainingscomputern kann die Wintersportsaison kommen. POLAR ist offizieller Timing-Partner bei den FIS Weltcupveranstaltungen im Langlauf und auch mit der IBU wird die bestehende Kooperation fortgeführt.


Bei den TV Übertragungen der FIS Langlauf Weltcupveranstaltungen wird POLAR auch die Herzfrequenzen und weitere biometrische Daten verschiedener Athleten live über den Sender direkt in die Wohnzimmer der Zuschauer bringen. Übrigens vertrauen mehr als 60 Prozent aller Langläufer, die bei FIS Weltcuprennen starten, auf die Trainingscomputer von POLAR. Der RS800CX mit seinen vielfältigen Funktionen ist mittlerweile ein unverzichtbarer Begleiter im Training und Wettkampf der weltbesten Langläufer. Zusätzlich ist POLAR Partner bei den Nordischen Kombinierern im Bereich Herzfrequenz-Messung.



Auch die meisten Biathleten vertrauen auf die Trainingscomputer von POLAR. Kein Wunder also, dass die langjährige Kooperation mit der Internationalen Biathlon Union auch weiterhin fortbestehen wird. Neben der Partnerschaft mit der IBU vertrauen auch die nationalen Teams von Finnland, Norwegen , Schweden und die Biathleten im Deutschen Skiverband auf den RS800CX. Die Biathlonsaison startet mit dem Weltcup in Östersund/Schweden. In Deutschland werden die Zuschauer bei den Weltcupveranstaltungen in Oberhof und Ruhpolding live vor Ort oder vor dem TV mit den Athleten mit fiebern. Der Saisonhöhepunkt ist die Biathlon WM in Vancouver/Kanada. Im Biathlon ist die Beobachtung und Analyse der Herzfrequenz-Werte besonders wichtig. Kommen die Athleten zum Schießstand, müssen sie auf den exakten Bereich der Herzfrequenz achten. Die Herzfrequenz-Werte dürfen am Schießstand nicht zu niedrig sein, sonst leidet die Trefferquote.



An POLAR führt in diesem Winter also kein Weg vorbei. Kein Wunder, denn das finnische Unternehmen ist fest mit dem Wintersport verwurzelt. Erste Versuche mit mobiler Herzfrequenz-Messung fanden schließlich bei Trainern und Langläufern der finnischen Langlauf-Mannschaft statt.